StartOstfildernOstfildern AktuellE-Scooter erfasst Fußgängerin in Scharnhausen
Ostfildern: Seniorin und Jugendlicher bei Kollision verletzt

E-Scooter erfasst Fußgängerin in Scharnhausen

Bei einem Verkehrsunfall in der Körschtalstraße in Ostfildern-Scharnhausen sind am Donnerstagabend eine Fußgängerin und ein E-Scooter-Fahrer leicht verletzt worden. Gegen 21.50 Uhr wollte eine 69 Jahre alte Frau, die mit drei weiteren Personen auf dem Gehweg unterwegs war, die Straße in Richtung des gegenüberliegenden Fußwegs überqueren. Dabei wurde sie von einem E-Scooter touchiert, dessen 14 Jahre alter Fahrer auf der Fahrbahn in Richtung Nellinger Straße unterwegs war. Beide stürzten in der Folge auf die Fahrbahn.

Ein Rettungswagen brachte die Seniorin zur Untersuchung und Behandlung ins Krankenhaus. Der Jugendliche lehnte eine Untersuchung durch den Rettungsdienst ab. Der Sachschaden an seinem Elektroroller fiel mit geschätzten rund 50 Euro überschaubar aus.

Ostfildern: Neues Statut für Stadtrundschau

Der Gemeinderat hat das Redaktionsstatut der Stadtrundschau überarbeitet: klarere Vorgaben zu Inhalten und Umfang, mehr Datenschutz bei personenbezogenen Veröffentlichungen. Die Neufassung ist bereits zum 1. August in Kraft getreten und ersetzt die bisherige Regelung.

Ostfildern: Bürger können FNP mitgestalten

Der neue Flächennutzungsplan setzt die Weichen für Ostfilderns Zukunft: Wohnen, Mobilität, Klimaschutz und Freiraum sollen zusammengedacht werden. Noch bis 14. August können Bürgerinnen und Bürger die Planunterlagen einsehen und Stellungnahmen einreichen.

Ostfildern rüstet sich für Hitzesommer

Nach der bisher höchsten gemessenen Temperatur in der Region entwickelt die Stadt Ostfildern eine Klimaanpassungsstrategie mit Hitzeaktionsplan. Sie informiert zugleich, wie Bürgerinnen und Bürger sich bei extremer Hitze schützen und wo sie kühle Orte finden.

Kein Mietspiegel für Ostfildern

Der Ostfilderner Gemeinderat hat die Einführung eines qualifizierten Mietspiegels erneut zurückgestellt. Grund sind hohe Kosten von bis zu 50.000 Euro sowie zusätzlicher Personalaufwand – trotz angespannter Haushaltslage bleibt das Instrument grundsätzlich im Gespräch.