Filderstadt: Kripo ermittelt, Polizei warnt Eltern
Weitere Nähnadel in Halloween-Süßigkeit gefunden
Eine Mutter stieß beim Überprüfen der Süßigkeiten ihrer Tochter mit einem Magneten auf eine Nähnadel in einem Kaubonbon. Ob das Kind sie in Filderstadt-Harthausen oder Aichtal-Grötzingen bekam, ist offen. Verletzte Kinder sind bislang nicht gemeldet.
Beim Polizeirevier Filderstadt wurden am späten Samstagabend zwei Fälle mit präparierten Süßigkeiten angezeigt. Am Montagmorgen meldete sich eine weitere Mutter. Sie hatte aufgrund der Presseberichterstattung die in der Halloween-Nacht gesammelten Süßigkeiten ihrer Tochter mit einem Magneten abgestreift. Hierbei stellte die Frau in einem verpackten Kaubonbon ebenfalls eine Nähnadel fest und erstattete hierauf Anzeige bei der Polizei.
In diesem Fall ist die genaue Örtlichkeit, an der das Kind die Süßigkeiten bekommen hat, noch nicht bekannt. Es war entweder in Filderstadt-Harthausen oder in Aichtal-Grötzingen. Es kursieren weiterhin Meldungen in den sozialen Medien über einen Fall aus Esslingen. Hierzu ist bislang jedoch noch keine Anzeige eingegangen.
Die Kriminalpolizei ist mittlerweile in die Ermittlungen mit eingebunden. Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang nochmals eindringlich die Eltern, die in der Halloween-Nacht gesammelten Süßigkeiten ihrer Kinder sorgsam zu überprüfen oder sie zu entsorgen. Glücklicherweise sind im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Reutlingen noch keine verletzten Kinder gemeldet worden.
Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen / Presseportal, 02.11.2026
Quelle: presseportal.de