Ostfilderner Rennfahrer im Porsche Carrera Cup
Tim Reiter beendet Debütsaison am Hockenheimring
Beim Saisonfinale auf nassem Asphalt kämpfte sich der Pilot mit seinem Porsche auf die Plätze 23 und 21. Für ihn endet damit ein lehrreiches erstes Jahr in Deutschlands bekanntestem Markenpokal – mit viel Dank an Team und Unterstützer.
Für den Ostfilderner Rennfahrer Tim Reiter ist die erste Saison im Porsche Sixt Carrera Cup Deutschland (PSCCD) zu Ende. Beim Finale auf dem Hockenheimring, wo die Rennen 15 und 16 der Serie ausgetragen wurden, zeigte der Fahrer des Teams Looping by CarTech noch einmal, wie viel er im Laufe des Jahres dazugelernt hat. Das Starterfeld war auch zum Abschluss wieder dicht und stark besetzt.
In den Qualifikationen auf regennasser Strecke fuhr Reiter jeweils auf Startplatz 26. Im Rennen am Samstag auf dem 4,574 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs kam er als 23. ins Ziel.
Am Sonntag folgte ein wechselhaftes, turbulentes Saisonfinale mit mehreren Safety-Car-Phasen. Reiter blieb fehlerfrei, machte Plätze gut und sah als 21. die Zielflagge – obwohl seine Regenreifen stark nachließen. Auf der abtrocknenden Strecke waren die Konkurrenten, die in der zweiten Rennhälfte auf Slicks unterwegs waren, nicht mehr einzuholen. Den Meistertitel sicherte sich Keagan Masters.
Reiter zog ein positives Fazit: Er habe in keiner Saison zuvor so viel gelernt, und es sei eine Ehre gewesen, in diesem Feld anzutreten. Sein Dank galt dem Team, seinen Sponsoren und Partnern sowie seiner Familie.
Die Rennen des Markenpokals liefen im Livestream bei Joyn und auf YouTube, dazu berichteten ProSieben und NTV im Fernsehen.
Quelle: Tim Reiter Motorsport, Mitteilung 8/2026 vom 18.10.2026

