Starkes Rennen am Samstag, unglücklicher Crash am Sonntag: Reiter und Wassertheurer am Red Bull Ring
Tim Reiter und Leon Wassertheurer erlebten ein wechselhaftes Rennwochenende am österreichischen Red Bull Ring. Mit unterschiedlichen Wetterbedingungen in den freien Trainings und nach einem schwierigen Qualifying auf einer abtrocknenden Strecke startete Tim Reiter von Startplatz 18 in das Rennen am Samstag zur ADAC GT4 Germany.
Im Rennen überzeugte der Pilot des MSC Sielmingen mit einer starken Leistung und konnte zur Rennhälfte den BMW M4 GT4 auf Rang acht an Leon Wassertheurer übergeben. Im Ziel konnte das Fahrerduo mit Platz sechs ein gutes Ergebnis verbuchen.
Am Sonntag startete Wassertheurer vom 14. Startplatz in das zweite Rennen am Red Bull Ring. Nach einem sehr turbulenten Start kollidierten am Ende der ersten Runde mehrere Fahrzeuge. In dieser Situation wurde Wassertheurer zuerst unglücklich am Heck und anschließend von weiteren Fahrzeugen getroffen. In der Folge kollidierte er in die Boxenmauer.
„Erst einmal bin ich sehr froh, dass es Leon und den anderen Fahrern nach den Crashs am Sonntag den Umständen entsprechend gut geht – das ist das Wichtigste. Im Rennen am Samstag konnte ich mich um zehn Plätze verbessern und habe im Rennen meinen Rhythmus gefunden. Vielen Dank an Hofor Racing by Bonk Motorsport für die klasse Arbeit am Wochenende und in den kommenden Wochen. Ich freue mich schon auf das Saisonfinale auf dem Hockenheimring“, sagte Tim Reiter.
Die letzten beiden Rennen zur ADAC GT4 Germany finden im Rahmen der DTM vom 18. bis 20. Oktober am Hockenheimring statt. Die Rennen werden bei Sport1 live im Free-TV übertragen.