Drei Abende lang verwandelte sich der Scharnhauser Park in Ostfildern in eine Bühne für Musik, Kulinarik und Pyrotechnik. Das internationale Feuerwerksfestival Flammende Sterne zog erneut tausende Besucherinnen und Besucher an.
Freitag – Mexiko eröffnet
Zum Auftakt sorgten Akrobaten, Feuerkünstler und die Band Repicando für Stimmung. Kulinarisch war das Angebot breit gefächert – von Burgern über Bowls bis hin zu afrikanischen Gerichten. Den Himmel eroberte Mexiko mit einem farbenfrohen Feuerwerk, das den Wettbewerb eröffnete.



Samstag – Japan mit „Sandmann“
Der Samstag war der besucherstärkste Tag. Schon früh breiteten die Gäste Picknickdecken und Campingstühle aus, während Essensstände mit schwäbischen, italienischen und asiatischen Spezialitäten lockten. Kinder vergnügten sich auf dem Karussell oder am Spielplatz. Musikalisch sorgte die Band Die 100 für Stimmung.
Das japanische Team präsentierte seine Show „Sandmann“ – ein Feuerwerk voller Präzision, begleitet von Jazz, Pop und Techno. Die Begeisterung war groß, auch bei der Jury.
Sonntag – Dänische Sterne im entspannten Finale
Zum Abschluss war es deutlich ruhiger, was der entspannten Atmosphäre zugutekam. Auf den Bühnen spielten die Crazy Crocodiles und Rockbliss, ein bunt beleuchteter Rundweg und eine Feuershow sorgten für Abwechslung. Dänemark entfachte sein Feuerwerk „Dänische Sterne“ mit kraftvollen Beats und Wikinger-Motiven – ein Publikumsliebling des Wochenendes.



Juryentscheidung
Am Ende fiel die Juryentscheidung zugunsten Japans aus. Ausschlaggebend war der Mut, Pyrotechnikregeln kreativ zu brechen und damit neue Wege zu gehen.
Fazit
Ob mexikanische Lebensfreude, japanische Präzision oder dänische Powerbeats – die Flammenden Sterne 2025 boten ein Wochenende, das Vielfalt, Festivalstimmung und spektakuläre Feuerwerke vereinte.



(ab/wei)

